Trends in der Minimal Invasiven Medizin

WOM ist Gründer und Sponsor eines jährlichen Symposiums

Christian Dietz von der TU München, Lehrstuhl für Mikrotechnik und Medizingerätetechnik
Copyright: Florian Gaertner/ photothek.net

Über ein großes medizinisches Netzwerk zu verfügen – das ist eine der besonderen Stärken von WOM. Es ist kein Zufall, dass unser Hauptsitz in Berlin ist. Die deutsche Hauptstadt hat sich zu einem wichtigen Standort der Gesundheitswirtschaft entwickelt. Die einzigartige Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Klinik bietet beste Voraussetzungen, sich über Neuheiten und Ideen auszutauschen und Innovationen voranzutreiben.

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Marc Kraft, Stefan Georgy, Christian Dietz, Dr. Thorsten Jürgens, Prof. Dr. Torsten Jeinsch
Copyright: Florian Gaertner/ photothek.net

Ein erfolgreiches Forum für den Erfahrungsaustausch bieten wir mit dem Symposium „Trends in der Minimal Invasiven Medizin“, das wir jährlich als Initiator und in enger Kooperation mit der Technischen Universität Berlin, Fachbereich Medizintechnik, Prof. Marc Kraft, und Berlin Partner durchführen. Seit 2015 wurden Themen wie 3D-Endoskopie-Systeme, Robotik in der Chirurgie oder Gebrauchstauglichkeit von OP-Instrumenten beleuchtet. Dazu stellen eingeladene Expertinnen und Experten aus Medizin, Wissenschaft und Entwicklungsingenieurwesen Trends für die Zukunft vor, die anschließend im Plenum diskutiert werden

Die Veranstaltung, die immer im Herbst stattfindet, hat sich bereits zu einer festen Größe in der Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg etabliert. Auch 2018 luden wir wieder zum Symposium. Das Thema lautete diesmal: „Digitalisierung im OP“ und beleuchtete Aspekte wie Prozessautomatisierung, Robotik und Anwendungen der Augmented Reality.

Begrüßung durch Stefan Kürbis, Senior VP Global HR & Innovation Management
Copyright: Florian Gaertner/ photothek.net

Mit Best-Practice-Beispielen zeigten die Teilnehmenden auf, wie künftig auf die Digitalisierung im Krankenhaus und im OP reagiert werden muss, um dem Klinikpersonal und den Patienten neue Services und OP-Methoden anbieten zu können.